Gegen Tierquäler auf Facebook

Diese Gruppe ist gedacht, um die Profile der Tierquäler, -schänder und -mörder auf Facebook aufzuzeigen und sie öffentlich zu machen.

Wir wollen diesen kranken Menschen auf diese Art zeigen, dass wir keinerlei öffentliche Darstellung von Tierqualen und Crushing dulden! Weder auf Facebook noch anderswo.

Unsere Gruppe zeigt Profile auf, die Tierquälerei öffentlich zur Schau stellen, mit Crushing-Videos hausieren gehen und damit zu Gewalt gegen Tiere aufrufen!

Wer Gruppen oder Profile findet, die öffentlich Gewalt gegen Tiere propagiert, bitte Interpol und Internet-Beschwerdestelle melden(nicht sofort Facebook denn wenn gelöscht wird gehen oftmals wichtige Beweise verloren).
Die jeweiligen Links zum Melden findet ihr rechts unter Dokumente - Wichtige Links.

Vielen Dank.

Unterstützt uns bitte auch hier (gesuchte Tierquäler):

http://www.facebook.com/gesuchteTierquaeler



Es ist absolut natürlich und die moralische Verpflichtung für Menschen direkt einzugreifen, um Tiere davor zu bewahren ermordet zu werden. Natürlich bedeutet das oft Gesetze zu brechen, aber diese Gesetze wurden von der selbstsüchtigen und arroganten menschlichen Spezies gemacht ohne auf die Interessen der Tiere Rücksicht zu nehmen.
[Ronnie Lee, Animal Liberation Front]
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Vom Tierquäler zum Gewalttäter!


“Eines der gefährlichsten Dinge, die einem Kind passieren können, ist, ein Tier zu töten oder zu quälen und dann einfach so davonzukommen” - warnende Worte von Margaret Mead (1901-1978), einer amerikanischen Anthropologin und Ethnologin.
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Denn Gewalttaten an Tieren können ein erstes Anzeichen für eine gefährliche Psychopathie sein, die sich nicht allein auf Tiere beschränkt. Zahlreiche Studien beweisen, dass Gewalttaten an Tieren unsere ganze Aufmerksamkeit verlangen! Tierquälerei wurde und wird immer noch von Eltern, Schulen und Gerichten allzu oft als Kinderstreich angesehen, doch damit ignoriert man eine tickende Zeitbombe.

Im August 2009 wurde in Zell am Ziller bekannt, dass zwei 17-Jähige im Frühjahr 2007 einer Katze die Pfoten abgehackt, sie an ein Brett genagelt und anschließend in den Ziller geworfen haben. Den Jugendlichen wurde zum Verhängnis, dass sie die grausame Tat gefilmt haben. Auf dem PC der Verdächtigen fanden die Ermittler Videos der Tat und weitere brisante Clips.

Im November 2009 wurden in Füssen/Kempten mehrere Katzen mit abgehackten Köpfen und Schwänzen aufgefunden. Eine betroffene Katzenhalterin traute ihren Augen nicht, als ihre Katze eine blutige Spur hinter sich her zog und anstelle des Schwanzes nur noch rohes blutiges Fleisch zu sehen war.

1999 zeigte eine kanadische Studie an 63 Verdächtigen, die der Tierquälerei – von extremer Vernachlässigung bis zu absichtlicher Tötung – beschuldigt worden waren, dass 78 % von ihnen auch wegen Verstößen angeklagt waren, die mit Gewalt oder der Androhung von Gewalt gegen Menschen zu tun hatten. Eine Studie von 1997 brachte zutage, dass 46 % der Straftäter, die wegen sexuellen Totschlags verurteilt worden waren, vorher Gewalttaten an Tieren verübt hatten. Eine Untersuchung von Psychiatriepatienten, die wiederholt Hunde und Katzen gequält hatten, ergab, dass alle auch gegen Menschen ein hohes Maß an Aggressionen hegten. Meist haben Kinder, die an Schulmassakern beteiligt waren, zuerst an Tieren „geübt“. Drei 14-jährigen Jungen, die Ende 1999 in Metten den Mord an zwei Lehrerinnen begingen, hatten Tieren mit Messern die Augen ausgestochen und ihnen anschließend den Kopf abgetrennt. Der 16-jährige Luke Woodham, erschoss 1997 zwei Klassenkameraden und verletzte sieben weitere, nachdem er seine Mutter erstochen hatte. Sein Tagebuch brachte zutage, dass er seinen Hund geschlagen, verbrannt und gequält hatte, bis er starb.

Tierquälerei und häusliche Gewalt gehen Hand in Hand. Das Haustier ist oft das erste Ziel eines Schlägers, das zweite dann die Ehefrau oder das Kind. Oftmals sind solche Schläger fähig, ihre Opfer zu kontrollieren, etwa eine Ehefrau, indem sie die Tiere ihrer Opfer bedrohen, quälen und/oder töten. Tiere werden für Schläger zu einem Werkzeug, um ihre Macht zu bestätigen. Tatsache ist, dass Gewalt in der Familie als Nährboden für kindliche Grausamkeiten an Tieren dient. Ein Serien-Sexualmörder ist in seiner Jugend meist durch Tierquälerei und Grausamkeit gegen Kinder aufgefallen.

Notorische Mörder haben häufig ihre „Karriere“ als Tierquäler begonnen.

Mörder… fangen oft damit an, als Kinder Tiere umzubringen und zu quälen… Das sind genau die Kinder, die nie gelernt haben, dass es Unrecht ist, einem kleinen Hund die Augen auszustechen so der amerikanische FBI-Profiler Robert K. Ressler.

Als Kind war der Serienmörder und Vergewaltiger Ted Bundy – der wegen 2-fachen Mordes verurteilt, jedoch des Mordes an mehr als 40 Frauen verdächtigt wurde – Zeuge der Grausamkeit seines Vaters gegenüber Tieren gewesen, und auch er selbst quälte später Tiere.

Martin P., der Amok-Läufer von Bad Reichenhall, schoss im Wald auf Tauben und andere Vögel und erschoss seine Katze auf dem Sofa. Der Frauenmörder Dietz erregte Ekel und Abscheu, weil er Hamster bei lebendigem Leib enthäutete. Der Kindermörder Jacobi zerriss mit Genuss Wildvögel bei lebendigem Leib.

Jeffrey Dahmer (1960-1994) tötete 17 Jungen auf bestialische Weise. Nach eigenen Aussagen hatte er seit seinem 14. Lebensjahr Tötungsvisionen. Er lebte als Einzelgänger in seiner Traumwelt, und seine größte Freude war das Leid anderer Kreaturen, er hat Tieren den Leib aufgeschnitten und sie zerstückelt.

Da häusliche Gewalt sich gegen Wehrlose richtet, gehen Tiermissbrauch und Kindesmissbrauch oft Hand in Hand. Eltern, die Tiere vernachlässigen, quälen oder missbrauchen, können ebenfalls ihre eigenen Kinder missbrauchen oder vernachlässigen. In 88 % von 57 Familien in New Jersey, konnte neben dem Kindesmissbrauch auch der Missbrauch an Haustieren nachgewiesen werden.

Die meisten Tierquäler fangen klein an. Zunächst reißen sie Spinnen die Beine aus oder blasen Frösche auf und beobachten genüsslich das langsame Sterben des Tieres. Wenn hier niemand einschreitet, werden die Quälereien sadistischer und die gequälten Tiere größer. Katzen werden angezündet, ertränkt, gegen die Wand geworfen, Hunde werden getreten oder Vögeln wird der Kopf abgerissen.

Tierquäler machen eine Steigerung durch, und wenn große Tiere gequält werden, muss man genau hinschauen. Wenn man ein verstümmeltes Pferd findet, ist das oft ein Hinweis darauf, dass der Täter schon eine lange Karriere als Tierquäler hinter sich hat (Dr. Alexandra Stupperich, forensiche Wissenschaftlerin am Klinikum Regensburg, in einem Interview mit 3Sat).

Wer anderen Lebewesen Leiden zufügt, ist selbst Opfer von Gewalt und eine große Gefahr besteht, als Erwachsener gewalttätig zu werden. „Die Verbindung zwischen Tiermissbrauch und noch gewalttätigerem Verhalten ist klar erkennbar. Die zerstückelten Überreste von Hunden und Katzen könnten morgen schon die Überreste von Kindern sein.“ (Terry Farmer, Bezirksstaatsanwalt des Humboldt County, USA)

Alex’ DogBlog berichtete 2008 über eine Sechzehnjährige, die auf unvorstellbar grausame Weise ihre Gewaltphantasien an einem Hund ausgelebt hat. Nach Einweisung in eine psychiatrische Anstalt versuchte sie, einen 7-jährigen Jungen zu töten.

Gewalttäter(innen) leben oft in unmittelbarer Nachbarschaft, und es wird Zeit, dass Menschen ihre Augen öffnen und bereit sind, Tierquälerei zur Anzeige zu bringen.

Quelle: catplus.de


Übernimm diese Tierchen auf deine Pinnwand
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und zeige damit, daß DU gegen Tierquälerei bist!