Stop den Lügen jetzt kommt die Wahrheit

Stop den Lügen jetzt kommt die Wahrheit
Ich wurde angeklagt betreffend Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, Diebstahl, mehrfach und bandenmässig begangen, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Raub (bewaffnet, Versuch), Freiheitsberaubung, Entführung, evtl. Nötigung, Drohung, Tätlichkeiten, Angriff, einfache Körperverletzung, etc.
Benjamin Gerber klaute die Hanfblüten bei Heinz Haldemann im 2003, auf dem Bauerhof Motten in Signau, die Blüten wurden von Bernhard, Christoph Mörgeli, Karin Balzli und Anderen geschnitten, es waren vier Hektaren, der Vater von Karin Balzli war Sicherheitschef von der Nationalbank.
Martin Popov und Eduard Laskov klauten 800 Kilo Hanfblüten bei Samuel Klossner im Diemtigthal und verkauften es vorwiegend den Afrikanern in Basel, dazu arbeitete Eduard Laskov in Basel als Eisenleger und bezog Arbeitslosengeld geleichzeitig, was dem Sozialbetrug entspricht, er fälschte zudem die Arbeitsbemühungen, das bedeutet Urkundenfälschung und er war täglich in den Cabarets, wo er seine Prostituierte und jetztige Frau freikaufen konnte, er bekam die Natelnummer für 5000.-., weitere immense Kosten kamen dazu. Beim Bauer Siegfried gleich neben der Pizzeria in Busswil waren drei Hektaren Drogenhanf, und der Bauer Siegfried bekam dafür nur 55`000.-, statt die versprochenen 60`000.- von Benjamin Gerber 079 942 50 01. Bauer Siegfried hatte auch noch Drogen Indoorhanfanlage in der Scheune.
Bruno Schnell in Studen hatte Outdoor Indoor Drogenhanf, riesige Treibhäuser von ca. 2000 Quadratmeter, bewirtschaftet von Benjamin Gerber 079 942 50 01, ich wurde des Diebstahls beschuldigt, aber es waren Eduard Laskov und Martin Popov, der eine Scheinehe mit Theresa führte, sie war die ex Barmitarbeiterin vom Rock and Eat Laupenstrasse in Bern, und Martin Popov musste ihr dafür 30 000.- bezahlen.
Recherchen haben ergeben das die Hanfstecklinge schweizweit fast alle von Alexander Späth kommen, Hauptstrasse 133 in Täuffelen, inklusiv dem vier Hektaren grossen Hanffeld in Frieswil, welches von Benjamin Gerber angebaut worden war. Alexander Späth wohnte früher mit der Prostitutierten und Drogenhändlerin Eva Meyer in Mötschwil als Liebespaar zusammen, und sie betrieben einen grossangelegten Drogenhandel inklusiv Prostitution, von der Prostitution kenne ich Eva Meyer. Ich wurde von Eva Meyer beschuldigt die 1000 Hanfstauden hinter ihrem Haus gestohlen zu haben, aber es war Alexander Späth, wie es Eva Meyer und Alexander Späth selber zugaben. Laut Aussagen von Alexander Späth waren 70 Natriumdampflampen am laufen, und es wurden zwei Kilo Drogen Indoor Hanf die Woche verkauft für 10`000.- das Kilo über viele Jahre hinweg, Abnehmer waren Adi, Andy und das www.fourtwenty.ch, mehrheitlich wurde vieles nach Zürich geliefert, aber auch nach Basel geliefert. Ich habe im www.fourtwenty.ch keine Hanf Indooreinrichtungen geklaut für 50`000.-, wie ich von Michael Mosimann und Alexander Späth beschuldigt wurde, in Wirklichkeit war es Alexander Späth, der die ganzen Hanf Indoor Einrichtungen in der Landi Burgistein bei Ramon Huwyler einbaute, es war eine Co Production mit ehemalien Grow Box Mitarbeitern. Als der Drogen Indoor Hanf reif war, hat Alexander Späth im beisein von Eva Meyer und Dieter den Drogen Hanf und die Hanf Indooreinrichtug geklaut, und der Eva Meyer erklärt, wenn man alles klaut, rentiere es besser. Beim Drogen Verkauf im Mötschwil gab es viele Reklamationen, zum Beispiel wurden die Drogen Indoor Hanfblüten nass, das heisst ungetrocknet an Michael Mosimann verkauft, um mehr Gewicht zu erhalten, der Zufall wollte es, dass die Batterien vom Auto leer waren, und das Auto angestossen werden musste, Mosi hatte damals noch seine ex Freundin welche im Restaurant Evergreen als Servicefachangestellte arbeitete, auch Schimmelware und mit Milchzucker gestrecktes Kokain wurde verkauft, kein Wunder wurde bei Eva Meyer und Dieter eingebrochen, wenn die Kundschaft immer wieder mit Mogelpackungen betrogen wurde.
Betreffend den Waffen und den Betäubungsmitteln, die wurden bei Eva Meyer und Dieter gefunden, und mittels Polizeiprotokoll belegt. Es ist Dieter der bekifft Auto fährt, und eine Zweckehe aufrecht erhält den Papieren wegen.
Alexander Späth wollte vier kilo Drogen Indoor Hanf für 40`000.- in Basel verkaufen, sein Auto wurde aufgebrochen und der Hanf war weg, so entschied er sich für einen Versicherungsbetrug, gab der Polizei sowie der Versicherung Sachen an, welche gar nicht gestohlen wurden, wie Notebook, Handy, Kleider usw.
Er importierte Kleider von Equador, welche mit Kokain imprägniert waren, das Kokain wurde vom Chemiker mittels Kerosin und Brennsprit rausgewaschen, der Chemiker verschwand mit dem Kokain auf nimmerwiedersehen.
Alexander Späth verkaufte 200 kilo Haschisch, dazu ist er Heroinabhängig, und fährt so Auto.
Yunus Acikgöz Gerbernstrasse 23 in Ostermundigen war früher mein Nachbar Eigerstrasse 20 3007 Bern, er wohnte bei den Eltern und er wollte die Prostituierten bei mir unterbringen und von mir aus einen grossangelegten Kokainhandel betreiben, was ich verboten habe, er aber machte es trotzdem vom Esterich aus, er portionierte grammweise das Kokain, und war die ganze Zeit am Kügeli verkaufen.
Süleyman Dal verkaufte das Kokain und den Indoor Drogen Hanf immer aus dem Fenster an der Freiburgstrasse 254, die Kundschaft stand Reihe, Gökan ex Inhaber Formbar im Marzili wollte immer auf Kommi, das heisst Kokain beziehen und nicht bezahlen, und Süli betrieb eine Drogen Indoor Hanfanlage im Esterich.
Fabain Reinarz machte bei seiner firma Swiss Privency Trading einen fingierten Einbruch, die Polizei bemerkte psychisch die Irreführung der Justiz, konnte aber nicht das Gegenteil beweisen, ich aber konnte zuschauen, wie unbeholfen der Fabian Reinarz die Scheibe einschlug und den Schrank mit einem blauen Geissfuss aufbrach. Fabian Reinarz erklärte der Polizei, das er den Kunden das Geld zurückbezahlen wollte, aber das der Zufall es grad wollte, das eingrochen wurde, und das angebliche Geld gestohlen wurde. Fabian Reinarz erleichterte vorwiegend ältere Damen mit Wucherversprechungen um ihr Erspartes, deswegen bitte ich sie um Hilfe bei der Geschädigtensuche, wieder mit dabei war Martin Popov der schwarz arbeitete, und ein frisiertes Arbeitszeugnis ausgehändigt bekam. Das Geld wurde überigens immer Bar einkassiert, um den Mitinhaber Reto Schäpper bei der Dividendeausschüttung zu umgehen.
Fabian Reinarz fragte uns, ob er bei uns wohnen könne, weil er obdachlos sei, wir gaben ihm die Möglichkeit. Schon bald tauchten Seidi der ex Inhaber vom Internetkaffee auf mit Kossar Howramy Taufik von Reconvillier und Baos.
Im nachhinein stellte sich heraus, das die zweimal einen bewaffneten Raubüberfall bandenmässig auf die Urgrosseltern Tschanz in Aegerten machten, beide über 80 jahre, vielleicht machten sie einen sieben fachen bewaffneten Raubüberfall bei Eva Meyer in Mötschwil.
Fabian Reinarz zügelte das Hanffeld inklusiv der Heubühne voller Hanf unter Beihilfe vom Zügelteam Jamel Mieter der Familie Tschanz in Aegerten ab, und weil er zuwenig Trocknungsräume hatte, warf er einen Teil von der Hanfladung in Ostermundigen auf einen Parkplatz.
Ich wurde von Fabian Reinarz beschuldigt, das ich seine von Alexander Späth Hauptstrasse 133 in Täuffelen gekaufte doppelläufige Winchester Pumpaction an Baos verschenkte hätte, in Wirklichkeit war Baos Freund von Fabian Reinarz und er hatte die Pump Action ohne zu fragen genommen, weil er damit noch viel erledigen müsse, die Pump Action kam nie mehr zurück, es wurden immerhin 250 .- von Fabian Reinarz an Alexander Späth bezahlt. Der Alexander Späth wollte mir eine Pistole Walther Magnum 44 mm verkaufen für 400.-, ich lehnte dankend ab.
Eine weitere Informationsdelikatesse ist das Fabian Reinarz zwei BMW leaste und im Irak verkaufte, um sich eine zweimonatige Irakreise zu finanzieren unter Soldatenschutz, der Polizei gab er an das die BMW`s gestohlen wurden