Mamiko, wir haben dich!

Das Gefühl seinen Hund zu verlieren ist wirklich schrecklich, aber das Gefühl seinen Hund nach zwei Monaten wieder zu bekommen, ist nicht zu beschreiben!

Freunde, es ist vorbei - Mamiko ist zurück! Ich weiß jetzt nicht, ob ich mehr geheult hab, als ich Mamiko verloren habe, oder als ich sie wiederbekam.
Ich kann verstehen, dass einige von Euch gerne genauestens wissen möchten, wie ich wieder an Mamiko kam und das ist auch Euer gutes Recht, vor allem für diejenigen, die fleißig unsere Mamiko, wir finden dich!-Gruppe verfolgt haben. Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn ich nicht so viele Informationen preisgebe, wie ihr es gerne hättet, aber wir müssen auch auf die Privatsphäre jener Rücksicht nehmen, die Mamiko hatten.

Fakt ist, Mamiko ist nicht ausgewildert und musste auch nicht gesichert werden, da sie kurz nach ihrem Verschwinden aufgenommen wurde. Geduldet euch noch ein wenig, denn ich denke, Andreas Fuld wird mehr ins Detail gehen als ich, da er es einfach besser einschätzen kann, wie viel man auspacken darf, um niemandem zu schaden.

Die Intention meines Textes soll auch nicht der Aufklärung dienen, sondern der Kundgabe, dass ich Euch zu tiefstem Dank verpflichtet bin.

So schade es auch ist, aber hätte ich Mamiko nicht verloren, hätte ich eines der wichtigsten Dinge der Welt nicht gewonnen und zwar der gute Glaube an den Menschen.
Als ich Mamiko verloren habe, dachte ich, es sei vorbei. Aber genau da fing alles an und meine Grundeinstellung, Menschen gegenüber, änderte sich um 180 Grad. So viel Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Hingabe für einen Menschen aufzubringen, den man überhaupt nicht kennt, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu glauben gewagt. Leute, ich bin baff und das Dank Euch. Wie sagt man, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber diese aufrecht zu erhalten erfordert eine eiserne Willenskraft und Menschen, die einem genug Rückenwind geben, um nicht ins Schwanken zu kommen und genau diesen Wind habt ihr mir gegeben.

Es gibt einen Haufen Menschen, die ich gerne namentlich erwähnen würde, aber bevor ich einen davon vergesse, belasse ich es bei einer Person, bei der ich weiß, wenn es diese nicht gegeben hätte, wäre Mamiko jetzt nicht da und da Mamiko mein Leben ist, verdanke ich diesem Menschen auch mein Leben. Andreas Fuld, du bist ein Held. Du gibst den Menschen Kraft, Selbstbewusstsein und eine Art von Hoffnung, die schon fast magisch ist. Andreas, ich bin froh, Dich als meinen Freund zählen zu dürfen und als einen Menschen, von dem ich sehr viel gelernt habe und hoffentlich noch mehr lernen werde. Ich danke Dir!

Ich danke ebenso jedem Mitglied von der Mamiko-Gruppe, allen Supporter und überhaupt jedem der sich, auch wenn nur moralisch, engagiert hat.

Mamiko und Kyo lieben euch!